Survival Training Schweden

Survival Training in Schweden

Wir haben es zum ersten Mal gewagt, eine Outdoor Survival Tour in Schweden zu machen. Unser Wunsch war es, so richtig tief in die Wildnis einzutauchen. Ebenfalls wollten wir bei dem Trip keine Zelte benutzen. In diesem Beitrag bekommt ihr viele Informationen und Möglichkeiten für Survival Einsteiger. Wir werden hier sämtliche Details in dem Beitrag zusammenfassen, wie z.B. wer der Survival Guide war, wie man sich darauf vorbereitet, wie viel Geld man für ein Survival Training im Ausland einberechnen sollte und was man alles beachten muss, um so eine Reise anzutreten.

Als Info: Wir sind selbst Survival Einsteiger und darum haben wir einen erfahrenen Guide kontaktiert. Bei ihm haben wir dann das fünftägige Survival Training in Schweden absolviert. Die Grundlagen für das Überleben in der Wildnis, die wir in dem Survival Kurs gelernt haben, können wir jetzt für weitere selbstständige Survival Touren umsetzen.

Ein Totenschädel von einem Elch, der auf einem Stock aufgespießt ist

Xtreme Survival

Zuerst möchten wir euch unseren Guide Sven Flosse vorstellen. Sven kommt aus der Nähe von Ulm und ist ein ehamliger Elitesoldat und Outdoor Survival Experte von Xtreme Survival. Er hatte auch eine Rolle als Kommandeur in der Prosieben Serie Höllencamp. Durch sein Erscheinungsbild merkt man sofort, mit wem man es zu tun hat. Ein Drillmaster und richtiges Kraftpaket! Der Kerl weiß, wie man sich in den extremsten Situationen zu verhalten hat.

Ab nach Undrom

Die Reise ging in den Mittelteil Schwedens nach Undrom. Dort ist das Basiscamp von Sven. Damit man so viel wie möglich aus so einer Reise herausholen kann, empfiehlt es sich sehr früh anzureisen. Wir haben es so eingeplant, dass wir bereits morgens am Basiscamp ankommen. Wir sind nach Stockholm geflogen und von dort aus mit einem Leihwagen nach Undrom gefahren. Dort angekommen merkten wir, dass das Basiscamp schon sehr nah an der Wildnis angrenzt.

Zur Info: Das sind knappe 500 Kilometer und mit Pausen haben wir so ca. sechs Stunden benötigt. Die Verkehrslage in die Richtung ist sehr ruhig. Die gesetzliche Geschwindigkeitsbegrenzung in Schweden auf der Autobahn beträgt 120 km/h.

Eine Luftaufnahme von der Waldlandschaft in Schweden
Ein Drohnenaufnahme über die Schwedische Naturlandschaft mit einem See zu sehen

Endlich in der Natur angekommen

Sven und sein Begleiter Mirko empfingen uns mit herrlichen Outdoorfrühstück! Kartoffeln, Eier, Speck und weiterem Gemüse. Dazu gab es noch einen leckeren Saft aus einem fünf Liter Kanister. Der ist in Schweden sehr beliebt! Dann wies er uns die vorbereiteten Zelte zu, damit wir uns erstmal nach der langen Reise ausruhen konnte. Oder wie man es anders schön beschreiben kann: damit wir endlich in der Natur ankommen können. Das Ziel unserer Outdoor Survival Tour war es, durch die Wildnis ohne technische Hilfsmittel zu navigieren, die natürliche Umgebung kennen zu lernen und mehrere Camps zu errichten.

Nachdem wir ausgeschlafen hatten, begann der erste Teil des Survival Trainings. Sven lehrte uns das Karten lesen. Zusätzlich den Umgang mit einem Kompass und viele weiter Grundlagen, wie man sich in der Natur zu verhalten hat. Wir sollten auf sämtliche elektronische Unterstützung verzichten. Das Überleben in der Wildnis brachte in den folgenden fünf Tagen viele Herausforderungen mit sich. In dem Survival Training lernten wir vorallem unsere eigenen körperlichen Grenzen kennen.

Sven erklärt beim Survival Training wie man eine Karte liest
Sven zeigt wie man eine Karte liest

Kein leichtes Pflaster

Die Tage bestanden aus verschiedene Routen mit unterschiedlichen Distanzen. Hierbei sind wir auf die unterschiedlichsten Landschaftsformen gestoßen. Normale Erdböden, steinige Zonen, Berge, stark bemooste Untergründe, Sumpf- und Moorgebiete. Das Gewicht unseres Gepäcks erschwerte unsere Reise. Jeder trug einen Rucksack mit ca. 10 bis 12 Kilogramm Gepäck. Wir möchten erwähnen, dass Sven unsere Rucksäcke vor unserer Reise geprüft hat, denn wir sollten nur das Nötigste mitnehmen. Schaut hierzu in die beigefügte Gepäckliste.

Giuli und Markus durchqueren schwierige Naturlandschaften in Schweden

Lernen wie man überlebt

Unter Tags wurde unsere Gruppe in dem Survival Kurs allein gelassen. Nur Abends trafen wir Sven und Mirko an einem vereinbarten Treffpunkt. Dort errichteten wir unsere Camps und machten unser Lagerfeuer mit Feuereisen und Feuerstein. Sie brachten uns einige Grundfertigkeiten bei, wie man sich aus der Natur ernähren kann. Das verhilf uns dazu zum Beispiel den ersten, eigens gesammelten Tee zu kochen.

Das Survival Training bestand aus mehreren Etappen, die wir über die Tage bewältigen mussten. Es kam zu Flußüberquerungen und Abseilen von Bergen. An einem Tag verliefen wir uns sogar. Der Tag war sehr anstrengend, denn wir mussten 13 Stunden ohne Essen auskommen. Wir haben uns nur von Wasser aus Flüssen oder Bächen ernährt. Wenn man das Überleben in der Wildnis versucht, kann das schon mal vorkommen.

Beim Survival Training mit einem Feuereisen selber Feuer machen

Erfahrungen – Survival Training in Schweden bei Xtreme Survival

Für Einsteiger ist das Outdoor Survival Training in Schweden von Xtreme Survival eine super Möglichkeit sich in das Leben der Survivler oder Bushcrafter ranzutasten. Für diejenigen unter euch, die den Outdoorsport als Hobby betreiben, ist eine gewisse Grundausrüstung vor dem Start einer solchen Tour unabdingbar. Sven bietet auf seiner Webseite unterschiedliche Survival Touren in Schweden an. Wir können von uns selbst sagen, dass diese Woche für uns eine wahnsinnig lehrreiche und tolle Erfahrung war, die wir gerne wieder erleben möchten. Hier geht es zur Webseite!

Preise

Folgendes müsst ihr einkalkulieren:

  • Survivaltraining
  • Flug hin und zurück
  • 7 Tage Leihwagen der klasse Kombi
  • Grundausrüstung

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